In Wintergarten, Rauchersalon und Stube sind insgesamt 60 Plätze zum Essen, jeder Raum hat seinen Stil und eigene Dekoration, vorwiegend skandinavische Möbel, Textilien, Wohnaccessoires wie Bilderrahmen und Spiegel, Geschenke, saisonale Dekoration, Geschirr, Glas und Bücher. Fast jeden Tag wird umdekoriert, es gibt immer etwas Neues zum Gucken. Die Gäste sind behutsam und pfleglich, sie schätzen, dass sie überall hin dürfen.

Im grünen Garten und auf der Terrasse sitzt es sich sehr romantisch, um das Gartenhaus aus dem 19. Jahrhundert reihen sich Sitzinseln, die auf schmalen angelegten Wegen erreicht werden. Alles andere ist naturbelassen mit Blumen und Obstbäumen. Die Anordnung der Tische ist sehr intim, keiner kann beim anderen mithören. Die Ruhe, die hier herrscht, ist auch bezeichnend für das Blaue Haus. Selbst wenn viele Menschen da sind, breitet sich heilsame Stille in allen Zwischenräumen aus.

Und das schönste – es ist ein Gute-Laune-Haus, keiner kann hier lange ein trübes Gesicht machen. Lachen ist willkommen! Für das gesamte Team besteht jeder Tag aus dutzenden netter Begegnungen, das Gästebuch ist Zeuge der Freude daran und ein Schatz an Kreativität.
Ein steter Besucherstrom, selbst aus dem 200 Kilometer entfernten Basel, genießt – und kommt wieder. Das Haus und seine alten Materialien vertragen viel, doch zweimal im Jahr wird gründlich renoviert. Eine gute Gelegenheit innezuhalten, kurze Auszeiten auch für das ganze Team zu nehmen und jede Menge neue Ideen umzusetzen – für dessen stets frische Maxime der gelebten Gastfreundschaft!
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