Als das Blaue Haus fertig war, hatten sich gemütliche Kaffeehausatmosphäre und nordische Wohnkultur ineinander verschmolzen. Überall im Haus konnte man sich an den Tischen zum Essen und Trinken niederlassen, und rundherum waren skandinavische Accessoires und Möbel hinzugekommen, die zum Kaufen oder einfach zum Bewundern einluden. Ganz leise eröffneten sie 2005 dann ihr neues Blaues Haus und vertrauten einzig der Mund-zu-Mund-Propaganda: was gut ist, spricht sich rum.

Und wie! Die von Helen Strömberg und Marc Hertlein gelebte Gastfreundschaft trifft einen Nerv. Unversehens sind sie zum zweiten Wohnzimmer der Oberstaufener geworden, für den Kaffeeklatsch mit und ohne Verwandtschaft, zum Bummeln oder Seele baumeln lassen. Hier ist die heile Welt zuhause und jeder darf tun, was er gerade mag: durch das Haus streifen zum Gucken und Genießen, sich an einen der vielen Tische gesellen oder ein Geschenk besorgen.
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